Google-Unternehmensprofil erstellen und richtig einrichten.
Bei jeder lokalen Suche steht der Google-Kartenblock über allen anderen Ergebnissen. Wer dort fehlt, ist für Kunden aus dem Umkreis praktisch unsichtbar – egal, wie gut die eigene Webseite ist.
Was enthalten ist
Profil anlegen und bestätigen
Einrichtung und Verifizierung per Postkarte, Telefon oder Video. Falls schon ein Eintrag existiert, den du nicht selbst angelegt hast, holen wir ihn für dich zurück.
Die richtige Kategorie
Die Hauptkategorie ist der stärkste einzelne Hebel dafür, bei welchen Suchen du überhaupt erscheinst. Eine unpassende Kategorie hält dich zuverlässig aus dem Kartenblock heraus.
Einzugsgebiet statt Adresse
Wenn du keine Kunden an deiner Anschrift empfängst, verlangt Google ein Dienstleistungsgebiet mit ausgeblendeter Adresse. Wir stellen das richtig ein – das schützt auch deine Privatadresse.
Leistungen und Beschreibung
Jede Leistung einzeln hinterlegt statt in einem Sammelbegriff. Das erweitert die Suchen, bei denen dein Profil ausgespielt wird.
Fotos, die zählen
Profile mit eigenen Bildern werden messbar häufiger angeklickt als solche mit einer Straßenansicht von Google. Wir sagen dir, welche Motive gebraucht werden.
Verknüpfung mit der Webseite
Name, Adresse und Telefonnummer müssen auf Profil, Webseite und im Impressum identisch sein. Abweichungen schwächen die Zuordnung – wir gleichen alles ab.
Warum der Kartenblock über der Webseite steht
Wir haben die Suchergebnisse für unsere eigene Region ausgewertet. Das Muster ist bei lokalen Suchen fast überall gleich – und es erklärt, warum viele Betriebe mit ordentlicher Webseite trotzdem keine Anfragen bekommen:
- Bei „Webdesign Kaiserslautern“ belegt der Kartenblock die Plätze 1 bis 4. Das erste rein organische Ergebnis erscheint erst auf Position 5.
- In Zweibrücken stehen Anbieter mit drei oder vier Bewertungen im Kartenblock – einer sogar ganz ohne. Die Eintrittsschwelle ist niedriger, als die meisten denken.
- In dicht besetzten Städten wie Saarbrücken haben die Profile im Kartenblock dagegen 25 bis 57 Bewertungen. Der nötige Aufwand hängt stark von deiner Stadt ab.
- Bewertungen sind der stärkste Hebel – und der einzige, den man nicht kaufen kann, ohne sich angreifbar zu machen. Wir zeigen dir, wie du sie systematisch bei zufriedenen Kunden einsammelst.
- Ein unbeanspruchtes oder halb gepflegtes Profil wird von Google schwächer gewichtet als ein vollständiges. Vollständigkeit ist Arbeit, aber keine Kunst.
Häufige Fragen dazu
Nein, ein Profil funktioniert auch ohne. Mit verknüpfter Webseite wirkt es aber deutlich stärker, weil Google die Angaben gegenprüfen kann – und weil Interessente nach dem Profil meist auf die Seite klicken, bevor sie anrufen.
Nein – und du solltest es auch nicht. Wenn du keine Kunden an deiner Anschrift empfängst, verlangt Google ausdrücklich ein Dienstleistungsgebiet mit ausgeblendeter Adresse. Wer die Adresse trotzdem stehen lässt, riskiert die Sperrung des Profils.
Das hängt stark vom Ort ab. In kleineren Städten der Westpfalz reichen oft zehn bis fünfzehn echte Bewertungen für den Kartenblock. In größeren Städten sind zwanzig und mehr nötig. Gekaufte Bewertungen sind keine Option – Google erkennt sie und sperrt im Zweifel das Profil.
Das Profil selbst ist nach der Bestätigung in wenigen Tagen sichtbar. Bis es bei umkämpften Suchen im Kartenblock erscheint, vergehen je nach Stadt und Bewertungslage einige Wochen bis Monate.
Das kommt häufig vor – Google erzeugt Einträge teilweise automatisch aus öffentlichen Quellen. Solche Profile lassen sich beanspruchen. Wir übernehmen das Verfahren für dich.
Profil einrichten lassen
Sag uns, was dein Betrieb macht und wo deine Kunden herkommen. Wir richten das Profil ein, stimmen es mit deiner Webseite ab und zeigen dir, wie du Bewertungen einsammelst.